20. Mai 2009

Yellow Submarine

Es ist echt erstaunlich, denn ich arbeite in zwei Plaetzen, die mit "Sub" anfangen - Subways und Yellow Submarine.

Die Submarine ist ein kleines feines Hostel, welches Ken, einem fast 60-jaehrigen freundlichen und energiegeladenen Mann gehoert. 60 Betten, Kueche, Baeder, Hinterhof mit Swimmingpool, Billardtisch und sympathischen Mitarbeitern.
Neben dem Namen gibt es weitere Verquickungen zwischen dem Hostel und mir (oder uns, Bene und mir), die in der Summe irgendwie schicksalsartig erscheinen. Beispielsweise arbeite ich dort mit, wie gesagt, Bene, meiner italienischen Reisecompanie, 7 Tage die Woche - mal sie, mal ich. Und nun aufgepasst: an der Rezeption arbeitet Christian, ein Typ, der aus der Naehe von Leipzig kommt und Romanistik, also Italienisch, studiert hat! Ausserdem wohnen viele italienische und deutsche Backpacker dort und nicht zuletzt heisst die Strasse um die Ecke "Romastreet". Wow.

Blick auf den Hinterhof.
Diese beiden (Takashi und Shinnosuke) aus Japan, haben das ganze Hostel erbeben lassen. Einfach wundervoll.
Unsere Ausruestung zum Mond und zurueck.
Christian an der Rezeption.
Bene und der Apfel. Ein Maerchen aus tausend und einem Sub.

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